REITs-Atlas

Praxisnahes Verständnis von Real Estate Investment Trusts (REITs) und Immobilienaktien

Buchvorstellung: „REITs und Immobilienaktien verstehen“ — 11. April 2020

Buchvorstellung: „REITs und Immobilienaktien verstehen“

  • Verstehen, was ein REIT wirklich macht und welche Eigenheiten, Vor- und Nachteile er hat.
  • Erst das Geschäftsmodell kennen lernen, dann mit Kennzahlen vergleichen.
  • Fokussierung auf das Wichtigste, statt Geschichte und technische Details.
  • Überblick über die große internationale Auswahl an REITs verwirrt.
  • 73 REITs aus allen denkbaren Kategorien.
Buch „REITs und Immobilienaktien verstehen“

Mit diesem Artikel möchte ich mein Buch „REITs und Immobilienaktien verstehen“ vorstellen. Das Buch ist die erste Veröffentlichung aus der Buch-Reihe „REITs Atlas“ und beschäftigt sich mit dem Verständnis von REITs im Allgemeinen, den Unterschieden und Eigenheiten der REITs-Branchen und stellt insgesamt 73 unterschiedliche REITs mit ihren Geschäftsmodellen vor.

Das Buch habe ich im Grunde für mich selbst geschrieben, denn als ich mich selbst mit Aktien und REITs beschäftigt habe, hat es das Buch, was ich für mich selbst gebraucht hätte, noch gar nicht gegeben.

Der Buchmarkt für REITs in Deutschland ist immer noch sehr dürftig, denn es gibt maximal 3 brauchbare Bücher. Die Standards auf diesem Gebiet (hauptsächlich Bücher von Luis Pazos) sind zwar gut recherchiert, haben aber den Nachteil, dass sie sehr viel Historie zur Entwicklung der REITs in den 70er Jahren bieten und voll von trockener Theorie sind. Kurz gesagt: Eine Menge Wissen und schmückendes Beiwerk, dass einem Investor bei seiner Anlageentscheidung nicht wirklich voran bringt. 

Hinzu kommt, dass das Angebot an börsennotierten REITs, gerade international, sehr umfassend und wenig übersichtlich ist. So gibt es in den USA mehrere hundert REITs, die sich von ihrer Geschäftstätigkeit und vom Namen her nicht wirklich klar voneinander abheben. 

Was mir als früher REITs-Investor also gefehlt hat, ist ein Ort, an dem alle relevanten Informationen zusammengefasst sind, um zu verstehen: Was macht ein bestimmter REIT also wirklich? Das von mir verfasste Buch soll diese Fragen anschaulicher und praxisnaher beantworten.

Der Schwerpunkt des Buches liegt nun darin, die einzelnen Firmen im Detail zu beschreiben. Denn beispielsweise gibt es in den USA ca. 20-30 Retail-REITs, also Firmen, die ihre Gebäude an Einzelhändler vermieten. Doch es macht einen sehr großen Unterschied aus, ob es sich um große Malls handelt oder kleinere Gebäude für Supermärkte, Tankstellen oder Restaurants. Ebenso wichtig ist es, zu erfahren, ob diese Gebäude in großen Metropolen wie New York, London oder Chicago liegen oder eher in ländlichen Regionen im mittleren Westen der USA. Die aktuellen Ereignisse im Zuge der Corona-Krise haben noch einmal unterstrichen, wie wichtig es ist, diesen Unterschied zu kennen. Denn die Kursentwicklung der beispielhaft vorgestellten Retail-REITs liegen himmelweit auseinander – je nachdem ob es sich um Shopping-REITs oder solche der Basis-Lebensmittelversorgung handelt. (In meiner Blog-Reihe „REITs und die Corona-Krise“ habe ich dies ausführlicher analysiert: Teil 1, Teil 2, Teil 3).

Das Buch beschreibt die Geschäftsmodelle von insgesamt 73 REITs genau so, dass Sie o.g. Unterscheidung schnell verstehen können. In anderen Büchern oder auf Finanz-Websites finden Sie zwar alle notwendigen Kennzahlen (diese gibt es im Buch natürlich auch!), aber aus diesen können Sie noch lange nicht herauslesen, wie sich ein REIT in einem bestimmten Szenario verhalten könnte oder wo seine Stärken und Schwächen liegen. 

„REITs und Immobilienaktien verstehen“ bietet einen großen Überblick über das ganze REITs-Universum. Dabei werden sowohl die absoluten Klassiker und Branchen-Standards genannt, wie auch ganz versteckte Geheimtipps und außergewöhnliche Geschäftsmodelle, von denen man sonst nirgendwo liest. 

Seit der zweiten Überarbeitung wurden umfangreiche Grafiken mit in das Buch integriert. So wurden die wichtigsten Eigenschaften durch kleine Symbole gekennzeichnet, an denen man beim Durchblättern sofort erkennt, ob es ein REIT nach dem eigenen Geschmack ist. Beispiele hierfür sind: Ob der REIT gewöhnlich über oder unter seinem Buchwert notiert, ob er eine hohe oder niedrige Rendite oder Verschuldung aufweist, nachhaltig ist oder wie sein Rating lautet. 

Zu jeder Kategorie werden mindestens zwei Firmen vorgestellt und miteinander  hinsichtlich ihrer Eigenheiten und des Geschäftsmodells verglichen. Zu diesen Kategorien werden REITs vorgestellt:

  • Equity-REITs,
  • Hotel-REITs,
  • Residential-REITs,
  • Studentenwohnheime-REITs,
  • Office-REITs,
  • Healthcare-REITs,
  • Retail-REITs,
  • Industrial-REITs,
  • Datacenter-REITs,
  • Self-Storage-REITs,
  • Gefängnis-REITs,
  • Timber-REITs,
  • Landwirtschafts-REITs,
  • Infrastruktur-REITs,
  • Casino-REITs, und
  • Mortgage-REITs.

Der Schwerpunkt liegt auf den USA, es gibt aber auch einige Ausblicke nach Deutschland, Großbritannien, Kanada und Hong Kong. Wer sich mehr für den asiatischen REITs-Markt interessiert, der wird mit dem demnächst veröffentlichten Buch „REITs in Asien“ bestens informiert werden.

Demnächst erhältlich: „REITs in Asien“

Wer nach der Lektüre der Bücher REITs-Geschäftsmodell gefunden hat, die er spannend findet, kann anschließend mit einer genauen Analyse der Kennzahlen beginnen. Das Buch sollte jeden Anleger bestens vorbereitet haben. Zum ersten Vergleich der REITs sind die Kennzahlen im Buch bestens geeignet. Da sie jedoch statisch sind, gibt es für jeden Käufer einen gratis Zugang zur Live-Datenbank. In dieser sind alle REITs aus dem Buch aufgelistet und werden minütlich mit aktuellen Börsenkursen und daraus abgeleiteten Kennzahlen versorgt.

Ausschnitt aus der Live-Datenbank
Teil 3: REITs in der Corona-Krise: Die spekulativen REITs — 7. April 2020

Teil 3: REITs in der Corona-Krise: Die spekulativen REITs

  • Überproportional gefallene REITs könnten nach der Krise wieder überproportional steigen.
  • Aber: Die Ungewissheit ist bei spekulativen REITs hoch.
  • Hohe Dividendenrenditen werden in vielen Fällen gestrichen oder gekürzt werden.
  • Mit der Filter-Funktion lassen sich die aussichtsreichsten Kandidaten für einen Rebound identifizieren.

Heute wollen wir uns in Teil 3 der Blog-Reihe „REITs in der Corona-Krise“ mit den spekulativeren REITs beschäftigen. Nachdem in dem vorhergehenden Teil 2 auf die stabilen REITs eingegegangen wurde, soll es heute um solche Firmen gehen, die die stärksten Kursverluste hinnehmen mussten, aber vielleicht auch das größte Potenzial bei einer Erholung haben.

Eines muss jedoch jedem Anleger bewusst sein: Die Dauer und der Ausgang der Corona-Krise im allgemeinen, wie auch für jeden einzelnen REIT sind äußert ungewiss. Wer in die schwächsten REITs investiert, tut dies als Spekulation mit hohem Verlustpotenzial.

Die stärksten Verlierer

Die stärksten Verlierer der Corona-Krise unter den REITs lassen sich mit dem altbekannten Werkzeug der Live-Datenbank aus dem Buch „REITs und Immobilienaktien verstehen„ leicht identifizieren:

Innerhalb weniger Minuten kann man über die Sortierfunktion die REITs mit der schlechtesten „52-W-Performance“ und die höchste „Schwankungsintensität“ filtern. Ein weiterer Ansatz wäre es, über die Spalte „Dividendenrendite“ diejenigen mit dem höchsten Wert zu suchen – zu dieser Methode rate ich jedoch ab. Ganz unten dazu mehr.

Das Ergebnis der Sortierung fällt wieder sehr eindeutig aus. So ist schnell erkennbar, dass die REITs mit der schlechtesten Performance die Hotel-REITs sind. Ihre Immobilien mussten als allererste Schließen, weisen keinerlei Umsatz auf und werden vermutlich auch als letzte wieder öffnen. Zudem sind die Mietverträge oft abhängig von der Auslastung der Zimmer, sodass es ohne Buchungen noch nicht einmal Mietforderungen bestehen, die man eventuell einklagen könnte. Bei allen anderen REITs-Kategorien gibt es immerhin noch Mietverpflichtungen, deren pünktliche Zahlung erstmal „nur“ ungewiss ist.

Weitere Verlierer lassen sich unter den Retail-REITs ausmachen. Wo wir in Teil 2 festgestellt haben, dass regionale REITs stabil geblieben sind, die sich auf Einzelhändler des täglichen Bedarfs fokussiert haben (Lebensmittel und Drogerieartikel), so gilt das Gegenteil für den Einzelhandel, der nicht als lebensnotwendig eingestuft wird. Denn Restaurants, Kinos und Fitness-Studios sind weitgehend geschlossen („Freestanding“-REITs). Genauso alle Malls, die Shopping für Bekleidung, Deko und sonstige Artikel anbieten.

Zuguterletzt lässt sich feststellen, dass die Office-REITs mit Schwerpunkt New York stärker gefallen sind, als weniger fokussierte, regionalere REITs. Dies überrascht nicht, denn New York ist der absolute Hot-Spot des Virus in den Vereinigten Staaten. Da der Großteil der globalen Konzerne seinen Firmensitz in dieser Metropole hat, werden sich auch deren Insolvenzen und Zahlungsprobleme bei den Mieten am stärksten bemerkbar machen. Zu allem Übel hat so gut wie jeder New Yorker Wolkenkratzer in den unteren Stockwerken Einzelhandelsflächen für Shopping- und Luxus-Marken untergebracht. Auch diese werden bis auf absehbare Zeit wohl keinen Umsatz machen, um die Mieten decken zu können.

Die Chancen

Die Lage für die genannten REITs sieht also wirklich nicht rosig aus. Jedoch ist dies eine Momentaufnahme. Die Börse ist dafür bekannt, besonders nach unten hin übertrieben zu reagieren. Die Kurse vieler REITs scheinen schon eine Insolvenz der Firmen einzupreisen. Dass diese am Ende wirklich eintreten werden, muss jedoch gar nicht sein. Für einen Anleger bedeutet dies, dass er bei einer Normalisierung der Krise mit zwei Effekten rechnen kann, die für steigende Preise sorgen sollten:

A) Überreaktionen werden abgebaut werden, wenn die Unsicherheit am Markt zurück geht und die meisten Anleger ihren anfänglichen Schock überwunden haben.

B) Wenn die Ausgangssperren wieder aufgehoben werden und die Wirtschaft in den USA wieder anfängt, zu produzieren, dann wird sich die Liquiditätslage vieler Mieter auch wieder verbessern.

Die großen Fragen

Die These, dass besonders stark gefallene REITs ebenfalls besonders stark ansteigen können, darf durchaus gestellt werden. Stellen Sie sich nur vor, dass ab morgen wieder Reisen und Urlaube möglich wären. Auch wenn dies so kurzfristig unrealistisch ist, so können Sie sich sicher vorstellen, was dies mit den Aktienkursen der Hotel-REITs machen wird.

Die großen Fragen, die auch dieser Artikel und die Live-Datenbank nicht beantworten können, sind:

  • Wie lange dauert der Shutdown (für einzelne Branchen) noch an?
  • Welcher REIT überlebt die Zeit bis dahin? (Stichwort: Cashflow und Refinanzierung)
  • Wie werden Umsätze, Verschuldung und Aktionärsstruktur (Anteilsverwässerung bei Ausgabe neuer Aktien) nach der Krise ausgestaltet sein?
  • Zu welchem Preis werden währenddessen Notverkäufe (gerade größerer Portfolien) realisiert werden?

Anleger, die auf eine starke Erholung der REITs spekulieren wollen, sollten alles daran setzen, die o.g. Fragen beantworten zu können. Wer sich dies zutraut, kann mit kleinen Beimischungen sein Portfolio um schöne Renditen bereichern. Man sollte jedoch viel Geduld und einen langen Atem mitbringen, genauso wie die Kraft, das eine oder andere Investment abschreiben zu können.

Auf jeden Fall sollten Sie Finanz-Kennzahlen äußerst kritisch hinterfragen. Denn diese beruhen, wie das KGV oder die Dividendenrendite oft auf historischen Zahlen oder Prognosen, die noch nicht aktualisiert worden sind. Bei Dividenden sollten sie umso eher mit einer Streichung oder Kürzung rechnen, je angeschlagener Ihr REIT ist. Bei Renditen über 15% sollten sie nicht damit rechnen, diese kurz- bis mittelfristig ausgezahlt zu bekommen und bei allen anderen sollten Sie gedanklich mit einer geringeren Ausschüttung kalkulieren.

Denn besonders an der Börse gilt die bekannte Weisheit:

„Wenn etwas zu schön klingt, um wahr zu sein, ist es häufig zu schön, um wahr zu sein!“

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TEIL 2: REITs und die Corona-Krise: Die stabilen REITs — 6. April 2020

TEIL 2: REITs und die Corona-Krise: Die stabilen REITs

  • Nahezu alle REITs sind stark gefallen, aber es gibt sehr deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen.
  • In der Krise teilt sich die Spreu vom Weizen – auch bei den REITs.
  • Mit der Live-Datenbank konnten die stabilsten REITs schnell identifiziert werden.

In meinem letzten Artikel vom 05.04.2020 habe ich erklärt, wie die REITs die Auswirkungen der Corona-Krise bisher erlebt haben. Bereits in diesem Artikel war die große Erkenntnis, dass nicht alle REITs gleich betroffen sind, sondern sogar sehr starke Unterschiede bei der Kursentwicklung vorliegen.

REITs stellen eigentlich einen Anker der Stabilität dar. Und tatsächlich trifft das auf die Immobilien in ihren Portfolien auch weiterhin zu. Denn diese stehen natürlich noch und sind in den letzten Wochen natürlich weder strukturell schlechter worden, noch können sie nun nicht mehr ihren Zweck erfüllen.

Das Übel – oder wie sich unten zeigen wird, auch das Glück – der REITs liegt allein in ihren Mietern. Je nach Branche der REITs, wurden die Immobilien an äußerst unterschiedliche Mieterstrukturen vermietet. Vereinzelnd kommt es sogar innerhalb einer REITs-Kategorie zu sehr großen Unterschieden.

So bin ich bei meiner Analyse vorgegangen:

Um die unterschiedliche Betroffenheit der REITs-Kategorien zu analysieren habe ich die Live-Datenbank verwendet, die es seit März gratis zu jedem Buchkauf von „REITs und Immobilienaktien verstehen“ gibt. Mit ihr konnte ich anhand der minütlich aktualisierten Kennzahlen filtern, welche REITs am stabilsten waren und die geringsten Kurseinbrüche verzeichnen mussten. Dann konnte ich die Ergebnisse anhand meiner persönlichen Kriterien, wie z.B. der Marktkapitalisierung oder der Dividendenrendite sortieren, um so perfekte REITs für ein krisensicheres Investment zu identifizieren.

Schritt 1: Zu erst habe ich anhand der Datenbank diejenigen REITs und Branchen identifiziert, die am wenigsten stark gefallen sind. Hierzu habe ich die Spalten „52-Wochen-Performance“ und „Schwankungsintensität“ nach Größe sortiert. Ich hab mir dann diejenigen Firmen und Branchen notiert, die die geringste, negative 52-Wochen-Performance oder eine möglichst niedrige Schwankungsintensität aufweisen konnten.

Schritt 2: Die Ergebnisse aus Schritt 1 habe ich nun über die Filterfunktion der Datenbank ausgewählt und alle anderen ausgeblendet. Das geht entweder, indem man sich alle positiv aufgefallenen Branchen anzeigen lässt (der einfacherer Weg) oder indem man die positiv aufgefallenen Firmen auswählt (etwas aufwendiger). Das Ergebnis dieser Filterfunktion konnte ich nun wieder nach Dividendenrendite oder Marktkapitalisierung sortieren.

Meine Ergebnisse: Die ganze Analyse hat mit der Live-Datenbank gerade einmal knappe 5 Minuten gedauert. Das Ergebnis bestätigt meine o.g. Einleitung, dass die REITs sehr unterschiedlich auf die Krise reagiert haben und dass dies hauptsächlich in der Mieterstruktur liegt.

Sehr sehr eindeutig konnten somit Datacenter, Funktürme und Ackerland als die stabilsten REITs identifiziert werden. Dieses Ergebnis ist, wenn man sich das Verhalten der Menschen in der Krise betrachtet, auch gar nicht überraschend: Denn da die Bevölkerung größtenteils in Zeitarbeit oder Homeoffice ist, steigt sowohl die Nachfrage nach Gaming, TV und Streaming, wie auch nach mobilen Office-Diensten. Diest sorgt für eine stabile Nachfrage nach den Diensten von Datacentern und Funktürmen. Genauso logisch ist die stabile Nachfrage nach Ackerland, denn die Nahrungsversorgung wird weiterhin nachgefragt und wird notfalls auch mit hoher Sicherheit staatlich gestützt.

Bei Timber-REITs hätte ich ebenfalls einen stabilisierenden Effekt erwartet, denn Wälder und Baumbestände sollten auch langfristig jeder Krise trotzen können. Dennoch ist ihr Kursverlust stärker ausgefallen, als bei klassischem Ackerland. Denn: Holz ist gerade in den USA ein wichtiger Baustoff und die Bauindustrie wird sich vermutlich ebenfalls abschwächen.

Weiterhin konnten Ground-Lease-REITs sich sehr gut über Wasser halten, genauso wie Storage- und regionale Retail-REITs, die sich auf den Einzelhandel der Grundversorgung spezialisiert haben. Letztere Informationen sind zwar nicht aus der Datenbank herauszulesen, man findet sie jedoch in den Unternehmensvorstellungen im Buch.

Zuguterletzt ließ sich feststellen, dass auch einige Industrial-REITs recht stabil geblieben sind. Dies scheint jedoch nur für diejenigen mit der größten Marktkapitalisierung zu gelten. Denn diese haben eine notwendige, kritische Masse an einer breit diversifizierten Mieterstruktur erreicht, um nicht von einzelnen Mietern abhängig zu sein.

Allgemein weisen die stabileren REITs eine geringere Dividendenrendite auf, als diejenigen, die stärker gefallen sind. Auch das ist nicht überraschend, da bei fallenden Kursen eh die rechnerische Dividendenrendite steigt. Weiterhin waren viele Datacenter- und Funkturm-REITs schon vor der Krise stark gestiegen und haben dieses Niveau annähernd halten können. Bei den hohen Renditen der stark gefallenen REITs sollte man sich jedoch nicht täuschen lassen. Denn noch stehen diese Renditen nur auf dem Papier. Dividendenkürzungen, von denen ich stark ausgehe, sind noch gar nicht verkündet und werden viele dieser optisch hohen Prozentwerte noch relativieren. Unter diesem Blickwinkel sollten die Dividenden der oben identifizierten, stabilen REITs deutlich sicherer sein!

Ausblick:

Durch die starke Nachfrage nach der Live-Datenbank (viele Leser haben sich per E-mail oder Instagram gemeldet und um Zugang gebeten) und die schnelle, intuitive Benutzung, mit der sich schnell geeignete Anlagemöglichkeiten finden lassen, wird dieses Konzept weiterentwickelt.

Für das Buch „REITs in Asien“, welches demnächst veröffentlicht wird, wird es ebenfalls eine entsprechende Live-Datenbank als gratis Bonusmaterial geben.

Weiterhin wird eine große Datenbank entwickelt. Diese umfasst ca. 300-400 REITs und Aktien mit Immobilienschwerpunkt und verfügt über die gewohnten Funktionen zum Suchen und Filtern. In dieser Datenbank werden somit deutlich mehr REITs gescreent werden, als in die Bücher gepasst hätten und sollten keinen Investoren-Wunsch unerfüllt lassen.

Alle Datenbanken können auch unabhängig vom Kauf eines Buches erworben werden.

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Teil 1: REITs und die Corona-Krise — 5. April 2020

Teil 1: REITs und die Corona-Krise

  • REITs stellen sichere Immobilieninvestments dar, dennoch hat die Corona-Krise sie arg gebeutelt
  • Starke Kurseinbrüche werden erklärt und nach Chancen gesucht
  • Mit der neuen Live-Datenbank kann man alle REITs filtern und nach den eigenen Kriterien bewerten.

Das Konzept der REITs verspricht eine hohe Sicherheit und ein stabiles Investment, da jedem REIT ausschließlich Immobilien zugrunde liegen. „Beton-Gold“ sei inflationssicher und wertstabil – das war zumindest der Gedanke.

Die Corona-Krise hat viele REITs-Investoren ernüchtert, aber ein Blick zurück in vergangene Krisen zeigt, dass die Investments der REITs zwar wirklich stabil waren, der Aktienkurs dies aber nicht immer wieder gespiegelt hat.

Die letzte Krise (2008) war eine Immobilienkrise und deshalb hatten es die REITs zu dieser zeit besonders schwer. Das Vertrauen aller Marktteilnehmer untereinander war gestört und das der Banken umso mehr, sodass das Problem der REITs zu dieser Zeit darin lag, noch eine anständige und günstige Finanzierung zu erhalten – oder überhaupt erst einmal eine.

Tatsächlich musste in der Finanzkrise 2008 jedoch nur ein einziger börsengehandelter Real Estate Investment Trust Insolvenz anmelden. Dennoch mussten die anderen REITs ebenfalls heftige Kursverluste hinnehmen oder wurden günstig von einem stärkeren Konkurrenten aufgekauft.

Die heutige Corona-Krise ist eigentlich überhaupt keine Immobilien- oder Refinanzierungskrise. Was die REITs aber leiden lässt, lesen wir täglich in der Zeitung: Mietern aller Branchen fällt es zunehmend schwer, ihre Mieten zu zahlen. In Deutschland sind die Einzelhandelsfirmen Deichmann und Adidas besonders negativ aufgefallen, da sie umgehend angekündigt haben, keine Miete mehr zu bezahlen. Auch der Kaufhaus-Konzern Kaufhof/Karstadt ist in ein Insolvenzverfahren geflüchtet. Die Bundesregierung wiederum hat Schutz für private Mieter versprochen, sodass sie bei Mietschulden nicht gekündigt werden können.

Es sieht also nicht rosig aus für jemanden, der Immobilien vermietet (natürlich sieht es aktuell für so gut wie niemanden rosig aus).

Welche REITs sind nun besonders von der Corona-Krise betroffen?

Die am offensichtlichsten betroffenen REITs sind die Hotel-REITs. In ihren Immobilien ist zu allererst der Betrieb eingestellt worden und zwar zu 100%. Vermutlich werden sie auch als letzte wieder öffnen – vorausgesetzt, der Betreiber hat die Krise auch noch überlebt. Hotel-REITs haben auch noch die Besonderheit, dass ihre Mieten abhängig sind von der Auslastung des Hotels. Dadurch schwanken ihre Mieteinkünfte am stärksten.

Ebenfalls stark betroffen sind die Retail-REITs. Doch hier fällt das Feld deutlich gemischter aus. Denn Retail ist nicht Retail und es gibt große Unterschiede, je nachdem, welche Mieter ein REIT hat. Betreiber großer Malls haben ausnahmslos am stärksten zu kämpfen, denn die Shopping-Malls werden weiterhin geschlossen bleiben. Ganz anders sieht es jedoch bei RIETs aus, deren Mieter den lebensnotwendigen Einzelhandel bedienen. Nämlich Supermärkte, Discounter und Drogeriemärkte. Der deutsche REIT „Deutsche Konsum“ wurde lange als recht langweilger REIT angesehen, spielt aber nun seine Stärke voll aus. Denn er vermietet einzelne Gebäude für eben diesen Einzelhandel des täglichen Bedarfs. Seine Immobilien liegen in regionalen Lagen, wo es oft kaum Alternativen zum Einkauf gibt. Dass diese Mieten ausfallen, sollte als äußert unwahrscheinlich angesehen werden.

Da das Feld der REITs so breit gestreut ist und in der Krise beinahe alle REITs gleich stark gefallen ist, kann es durchaus schwer sein, nun zu erkennen, welche REITs am attraktivsten sind. Dies können diejenigen sein, die am wenigsten stark im Kurs schwanken, um mit ihnen auch in Zukunft ruhig schlafen zu können. Oder man sucht nach den stärksten Verlierern der letzten Wochen, um auf den schnellsten Rebound zu spekulieren.

Wie auch immer Ihre Strategie aussieht, um sich bestens über die Geschäftsmodelle der REITs zu informieren, benötigen Sie Informationen, die über die reinen Kennzahlen hinaus gehen. In unserem Buch „REITs und Immobilienaktien verstehen“ werden insgesamt 73 REITs aus allen bekannten Branchen vorgestellt. Dabei wird großer Fokus darauf gelegt, welche Immobilien an welchem Standort sich im Portfolio befinden und was die Eigenheiten, Chancen und Risiken der jeweiligen Firma sind.

Seit neustem erhält jeder Käufer des Buches gratis den Zugang zu einer Live-Datenbank. In dieser Datenbank sind alle 73 REITs aus dem Buch aufgelistet und mit Kennzahlen versehen, die minütlich aktualisiert werden. Über die Sortier- und Filter-Funktion der Datenbank können sie die große Auswahl an Titeln nach Ihren individuellen Kriterien filtern und finden somit auch in Zeiten der Corona-Krise attraktive Investmentmöglichkeiten.

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Ankündigung: Buch „REITs in Asien“ —

Ankündigung: Buch „REITs in Asien“

Das „Atlas“ im REITs-Atlas steht sowohl für einen umfassenden Überblick wie auch für globale Diversifikation, wenn es um REITs geht.

Aus diesem Grund freuen wir uns, das nächste Buch ankündigen zu können, welches auf dem Atlas der REITs wieder einen weißen Flecken mit Informationen befüllt:

„REITs in Asien“ wird demnächst verfügbar sein und kann dann auf dieser Homepage und auf Amazon erworben werden.

Das Buch wird einen umfassenden Überblick über die einzelnen Länder in Asien geben, in denen es bereits REITs gibt oder die diese demnächst zulassen werden. Jedes einzelne Land wird mit seinen rechtlichen und steuerlichen Eigenheiten ausführlich beschrieben. Wie man es vom REITs-Atlas gewohnt ist, gibt es wieder viele Firmenvorstellungen, sodass man ganz genau weiß, welche Immobilien in den REITs enthalten sind und welche Vorteile ein Investment bietet.

Seien Sie gespannt auf Wolkenkratzer in Hong Kong und Singapur, auf Flughafen-REITs in Thailand, Shopping-Malls in China, Infrastruktur und Kapsel-Hotels in Japan und weitere Immobilien-Chancen in aufstrebenden Tiger-Staaten.

Interview mit Lady-Invest.de — 3. April 2020

Interview mit Lady-Invest.de

LI: Was sind REITs und wie funktionieren sie?

REITs sind „Real Estate Investment Trusts“, also in etwa mit „Immobilien-Aktien“ zu übersetzen. Im Grunde sind REITs ganz normale Aktien. Durch die Erfüllung bestimmter Bedingungen werden sie aber in vielen Ländern komplett von der Steuer befreit. Zu diesen Bedingungen zählt, dass ein REIT ausschließlich in Immobilien investiert und 90% seiner Mieteinnahmen als Dividenden ausschüttet. Durch die Verpflichtung zur Ausschüttung und die Steuerfreiheit zahlen REITs eine überdurchschnittlich hohe Dividende verglichen mit Aktien, die diese Privilegien nicht haben. REITs sind dadurch besonders geeignet für Anleger, die eine Dividendenstrategie aus einem passiven Einkommen verfolgen. 

LI: Welche Vorteile siehst du bei REITs im Vergleich zu Immobilien und zu klassischen Unternehmensaktien?

Direkt gehaltene Immobilien sind mit hohen Kosten und Kapitalaufwand verbunden. Für mich haben sie drei entscheidende Nachteile: Ein Kleinanleger kann nahezu nicht breit diversifizieren, Immobilien sind äußerst illiquide und man muss alle Arbeiten am Objekt (Renovierungen, Mietergespräche, Eigentümerversammlungen, etc.) selber managen.

Ein REIT löst alle diese Probleme, denn REITs-Aktien sind schon mit 25-EUR Sparplänen möglich und täglich über die Börse handelbar. Mit REITs kann man auf viele verschiedene Mieter, weltweite Regionen und unterschiedliche Branchen breit diversifizieren. Sämtliche Aufgaben rund um die Immobilie übernimmt ein professionelles Management, was durch die Größe und Bonität des REITs und seinem Netzwerk auch Zugang zu Immobilien ganz anderer Qualität hat.

Im Unterschied zu klassischen Aktien überwiegt ganz klar die hohe Dividende. Da die Dividende aus langlaufenden Mietverträgen stammt, sind die Einkommen eines REITs auch deutlich stabiler und planbarer, als bei Aktien, die von Konjunkturzyklen abhängen. 

LI: Gibt es auch Nachteile? Wie ist das Risiko bei REITs?

REITs haben durch den Immobilienschwerpunkt, in den sie investieren, natürlich die klassischen Risiken der Immobilien beinhaltet. Immobilienpreise können schwanken, Standorte unattraktiv werden oder durch Arbeitslosigkeit und demografischen Wandel in einer Region kann die Kaufkraft der Bevölkerung sinken. Aktuell haben z.B. Retail-REITs, die Shopping-Center und Malls betreiben damit zu kämpfen, dass die Kunden lieber bei Amazon bestellen, statt vor Ort zu kaufen. 

In der Finanzkrise 2008/09 haben REITs durch die Bank weg starke Kursverluste erlitten. Trotzdem gab es nur einen einzigen REIT, der Insolvenz anmelden musste. 

Gerade bei den Mortgage-REITs, die sehr hohe Dividenden auszahlen, sollten Anleger äußerst vorsichtig sein. Denn diese investieren nicht in „Beton“-Immobilien, sondern nur in Immobilien-Derivate, also „Papier“. Dieses Geschäftsmodell beinhaltet äußerst hohe Risiken bei Zinsänderungen. 

Canary Wharf in London, Besitz des REITs „Brookfield Properties“

LI: Worauf muss eine Person achten, die in REITs investieren möchte?

Die meisten und bekanntesten REITs stammen aus den USA. Ein Anleger hat also fast immer ein Währungsrisiko zu beachten.

Wichtig ist auch, dass REITs stark mit Anleihen konkurrieren. Da Anleihen in Zeiten von Niedrigzinsen kaum Rendite abwerfen, haben sich viele sicherheitsorientierte Anleger den REITs zugewandt. Sollten die Zinsen wieder steigen und die Anleihen attraktiver werden, so könnten sich dieser Prozess umkehren. 

LI: Wo und wie kann man REITs handeln?

Die größten und bekanntesten REITs kann man über deutsche Börsen erwerben. Die liquidesten Börsenplätze sind aber natürlich die USA. Wer über seinen Broker an internationalen Börsen handeln kann, sollte bei REITs keine Einschränkung finden.

Bei Sparplänen sieht das leider noch anders aus. Aktiensparpläne auf REITs sind in Deutschland bisher nur bei wenigen Banken und nur eine handvoll REITs möglich.

LI: Wie sind deine persönlichen Erfahrungen mit REITs, wie kamst du dazu und was reizt dich daran so, dass du dich darauf spezialisiert hast?

Ich bin auf REITs aufmerksam geworden, als vor einigen Jahren das Empire State Building als REIT gegründet wurde und an die Börse gebracht wurde. Leider bin ich damals nicht sofort eingestiegen, sondern erst später zu höheren Kursen. Bis heute fasziniert es mich, an berühmten Wolkenkratzern beteiligt zu sein und diese im Fernsehen zu erkennen. 

Intensiver mit REITs habe ich mich erst dann beschäftigt, als ich für mein Depot eine Einkommensstrategie verfolgt habe. Dabei habe ich meinen Fokus auf Aktien mit hoher Dividende gelegt. Bei hohen Dividenden kommt man um REITs nicht mehr herum.

LI: Da du es eben bereits erwähnt hast, weshalb sind REITs für Liebhaber hoher Dividenden besonders interessant?

Meiner Meinung nach sollten hohe Dividenden für jeden Anleger interessant sein. Eine hohe Rendite zu erhalten ist doch der Kern jeder Geldanlage oder?

Natürlich können Anleger auch Wachstumsaktien bevorzugen und eine regelmäßige Dividende gegen (ungewisse, aber gegebenenfalls höhere) Kursgewinne tauschen. 

Bei den REITs sind jedoch eher Value-Aktien, statt Growth-Aktien anzufinden. Höchstens in den Branchen Datacenter-REITs oder Funkturm-REITs kann man starke Kursgewinne und höhere Bewertungen wie bei Tech-Aktien beobachten. 

Man muss aber auch sagen, dass hohe Dividenden bei „normalen“ Aktien heutzutage überhaupt nicht mehr zu finden sind. In der Regel bedeutet eine hohe Dividende automatisch auch ein hohes Risiko. Bei REITs ist dies nicht der Fall, da die hohe Dividenden aus der Pflicht, Auszuschütten resultiert und keine Steuern auf Unternehmensebene anfallen. Einige REITs sind monatliche Zahler und deshalb besonders geeignet für alle Anleger, die ihre Geldanlage als passives Einkommen betrachten.

LI: Du hast auch kürzlich ein Buch zum Thema REITs veröffentlicht mit dem Titel „REITs und Immobilienaktien verstehen“. Um was geht es in diesem Buch zusammenfassend?

Das Buch „REITs und Immobilienaktien verstehen“erklärt im Grunde in einfachen Worten, was REITs sind und wo ihre Chancen und Risiken liegen. Den Großteil des Buches nimmt aber die Vorstellung der Branchen und der einzelnen Firmen ein. Dabei zeige ich, was die einzelnen REITs genau machen, also wo ihre Immobilien liegen und was diese für Besonderheiten haben. Ein Beispiel sind Datacenter-REITs, die nicht nur die Rechenzentren sondern auch Internet-Knotenpunkte besitzen. Solche Knotenpunkte lassen sich von der Konkurrenz nahezu nicht nachbauen.

Bei meinen Recherchen konnte ich viele versteckte REITs-Perlen finden, die in der Rubrik „Geheimtipp“ zu finden sind. Zum Beispiel ein REIT, der Filmstudios in Hollywood besitzt und an Disney vermietet oder ein REIT, der nur an Regierungsbehörden vermietet und dadurch besonders sicher ist. 

LI: Für wen ist dein Buch interessant bzw. hilfreich?

Zum Thema REITs gibt es bereits einige Bücher, die die Theorie der REITs behandeln. Als ich diese Bücher damals gelesen habe, konnte ich alle wichtigen Informationen finden, um REITs zu verstehen aber ich wusste immer noch nicht, in welchen REIT ich jetzt am besten investieren soll. 

In Videos und Artikeln waren außerdem immer wieder die gleichen Firmen genannt und es war sehr schwer zu erfahren, was diese Firmen nun genau machen.

Das Buch ist deshalb an Leser gerichtet, die durchaus schon ein wenig Vorkenntnisse über REITs und Aktien besitzen. Es soll aber einem Anleger dabei helfen, seine REITs besser zu verstehen, hinter ihre Fassade zu blicken um dann gut informiert und breit diversifiziert investieren zu können.

Vielen Dank für dieses spannende Gespräch und die hilfreichen Infos zu dem Thema Immobilienaktien!

Dieser Text ist Teil eines Interviews für die Homepage http://www.lady-invest.de. Du findest den originalen Artikel hier.

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